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Der Anfang bei der Debeg

 

Im Jahr 1959 bin ich zur Debeg in Hamburg gewechselt. Bei dieser Firma    bin ich dann bis zum Jahr 2000 geblieben. Allerdings hat die Firma in dieser Zeit mehrmals den Namen und Besitzer gewechselt. Die Debeg wurde ursprünglich auf Befehl des deutschen Kaiser 1911 gegründet. Die Geschichte dazu befindet sich in meinem Ebook. Derzeit lautet der Name der Firma „Wärtsila SAM Electronics“ und befindet sich in finnischem Besitz. Nach 2000 habe ich noch drei Jahre für SAM Electronics als Freiberufler weiter gearbeitet um angefangene Projekte zu beenden. Eines dieser Projekt war es auf dem Segel-Passagierschiff „Seacloud II“ die von SAM gelieferte Nachrichten- und Navigations-Technik in Betrieb zu nehmen, die Crew einzuweisen und Schulungen durchzuführen. Insbesondere die Vernetzung des LAN an Bord mit dem LAN der Reederei in Hamburg via Inmarsat Satellit war eine der ersten Systeme in dieser Art. Später habe ich eine derartige Vernetzung auch auf dem Multifunktionsschiff „Neuwerk“ und vielen anderen durchgeführt.

Unter o. g. Überschrift beschreibe ich den Einbau und die Inbetriebnahme, von zu dieser Zeit klassischen Seefunkstationen und Navigationssystemen. Viel Bildmaterial ist enthalten. Dazu gehört auch die Beschreibung des Rettungsboot-Gerätes, Rettungsboje etc. Es gab noch viele Werften in Hamburg und Norddeutschland. Auf den Werften gab es die begleitete Führung von Besuchergruppen. Um diesen Gruppen dann etwas zu bieten, was über die üblichen Erklärung einer Funkstation hinausging, habe ich mir etwas ausgedacht, was ich unter dem Titel „Die Funkstation als Zauberwerkstatt“ in meinem Buch beschreibe.

Diese Zauberlampe ist beteiligtDiese Zauberlampe ist beteiligt

 

 

 

Eine typische FunkstationEine typische Funkstation

 

 

 

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