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Notrufsysteme

 

Wenn in den Jahrhunderten vor 1914 ein Schiff in Seenot geriet war meistens keine Hilfe möglich. Wenn dann doch mal ein anderes Seefahrzeug in der Nähe war und in der Lage war Hilfe zu leisten, dann war das ein sehr glücklicher Zufall. Die Sichtweite auf See geht bis zum Horizont, darüber hinaus war keine Erkennung möglich. Später kamen Hilfsmittel wie Raketen oder Signalpistolen hinzu, mit denen man die Reichweite der Erkennung etwas verbessern konnte. Bei schlechtem Wetter nützte das meistens auch nichts. Durch die Farben der Leuchtmittel konnte man die Art der gewünschten Hilfeleistung ausdrücken. International war das aber noch nicht festgelegt, deshalb stiftete es manchmal auch Verwirrung. Im Jahr 1914 wurde ein Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See geschlossen, welches die Chancen von Schiffbrüchigen wesentlich verbesserte gerettet zu werden.

Autoalarmgerät Typ Redifon AL 29Autoalarmgerät Typ Redifon AL 29 

 

Das Autoalarmgerät hat ca. 100 Jahre die Notruffrequenz 500 kHz bewacht wenn der Funkoffizier schlief.

 

 RettungsbojeRettungsboje

 

 

 

Eine selbst aufschwimmende Rettungsboje, nach der Aufrichtung begann die automatische Aussendung von Notrufen.

 

 Prototyp Inmarsat Standard C SystemPrototyp Inmarsat Standard C System

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